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Substitutionsgestützte Behandlung der Opiatabhängigkeit

Gastpar, M.; Rösinger, C. · Deutsches Ärzteblatt · 1993 · Heft 23 · S. 1 bis 1

Dokument
455194
CareLit-ID
Jahr
1993
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Gastpar, M.; Rösinger, C.
Ausgabe
Heft 23 / 1993
Jahrgang 25
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Die substitutionsgestützte Behandlung der Opiatabhängigkeit ist ein anerkanntes Verfahren zur Unterstützung von Menschen mit Opioidabhängigkeit. Ziel ist es, die Abhängigkeit zu reduzieren und die Lebensqualität der Betroffenen zu verbessern. Dabei werden Opioid-Agonisten wie Methadon oder Buprenorphin eingesetzt, um Entzugserscheinungen zu lindern und das Verlangen nach illegalen Drogen zu verringern. Die Behandlung erfolgt in einem strukturierten Rahmen, der ärztliche Betreuung, psychosoziale Unterstützung und regelmäßige Kontrollen umfasst. Langfristig soll die Therapie den Betroffenen

Schlagworte

Opiatabhängigkeit Substitutionstherapie Drogenabhängigkeit Behandlung Suchttherapie Methadon Buprenorphin Rehabilitation Opioid Dependence Methadone Buprenorphine Substance-Related Disorders Drug Therapy Deutsches Ärzteblatt