CareLit Fachartikel
Zweitmalignome nach Behandlung von Hodkin-Ltymphomen
acc · Deutsches Ärzteblatt · 1992 · Heft 49 · S. 1 bis 1
Dokument
457031
CareLit-ID
Jahr
1992
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
zung von Sauerstoff-Radikalen und Proteasen kommt es dann zur vaskulitischen Endothelzell-Läsion (ANCA-Cytokin-S equenzth eorie). Neben den neutrophilen Granulozyten rücken die Endothelzellen zunehmend in das Zentrum pathophysiologischer Betrachtungen: W. Mayet (Mainz) konnte zeigen, daß Endothelzellen Proteinase 3 exprimieren können. In vitro konnte die Bindung von Immunglobulinen aus cANCApositiven Seren an Endothelzellen bereits nachgewiesen werden. Da aber in histologischen Präparaten
Schlagworte
Zweitmalignome
Morbus Hodgkin
Chemotherapie
Radio-Chemotherapie
Non-Hodgkin-Lymphome
Risiko
Tumoren
Endothelzellen
Hodgkin Disease
Lymphoma
Non-Hodgkin
Neoplasms
Chemotherapy
Adjuvant
Risk Factors
Endothelium