CareLit Fachartikel
Minimale zerebrale Dysfunktion: Das MCD-Konzept ist überholt: Schlußwort
Schmidt, M.H. · Deutsches Ärzteblatt · 1992 · Heft 48 · S. 1 bis 1
Dokument
457113
CareLit-ID
Jahr
1992
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
nichtssagend wie die alleinige Feststellung einer „umschriebenen Entwicklungsstörung". Letzterer Begriff suggeriert eine gewisse Harmlosigkeit und sagt ja im Grunde gar nichts über die Faktoren dieser gestörten Entwicklung: erblich; Geschlechtsprävalenz; (siehe Legasthenie); nachgewiesene Geburtsschädigung; durchgemachtes Schädelhirntrauma in der frühen Kindheit; gestörte Entwicklung der Seitigkeit; gestörte visuelle Wahrnehmung durch Schielen und Fehlsichtigkeit; verzögerte
Schlagworte
minimale zerebrale Dysfunktion
Entwicklungsstörung
Hirnschädigung
Sprachentwicklung
visuelle Wahrnehmung
Neurotisierung
familiäre Einflüsse
therapeutische Ansätze
Cerebral Cortex
Developmental Disabilities
Brain Injuries
Language Disorders
Visual Perception
Neuropsychological Tests
Deutsches Ärzteblatt