CareLit Fachartikel
Arzneimittelkommission der Deutschen Ärzteschaft: Arzneimittel-Schnellinformation: Hinweise auf mutagene Wirkungen von Paracetamol
N.N. · Deutsches Ärzteblatt · 1992 · Heft 47 · S. 1 bis 1
Dokument
457172
CareLit-ID
Jahr
1992
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
dothelzellen im Serum nachzuweisen (Cines, D. B. et al. : Immune endothelialcell injury in heparin-associated thrombocytopenia, N. Engl. J. Med. 316 [1987] 581). Somit sind zwei Formen einer Heparin-induzierten Thrombozytopenie in Bezug auf Genese, klinisches Erscheinungsbild und Prognose zu unterscheiden: — Die frühe Form mit Thrombozytenwerten um 150 000, die meist komplikationslos verläuft und eine spontane Remission zeigt. Sie entwickelt sich in den ersten beiden Tagen (Ansell, J. ,
Schlagworte
Paracetamol
Mutagenität
Kanzerogenität
Thrombozytopenie
Heparin
Arzneimittelsicherheit
Mutagenesis
Carcinogenesis
Thrombocytopenia
Drug Safety
Deutsches Ärzteblatt