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Der „Rote Hand Brief“: Annahme verweigert?

Düppenbecker, H. · Deutsches Ärzteblatt · 1992 · Heft 44 · S. 1 bis 1

Dokument
457413
CareLit-ID
Jahr
1992
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Düppenbecker, H.
Ausgabe
Heft 44 / 1992
Jahrgang 24
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

oslfach MIM \Z. 30001 be E Gerade dies dürfte nicht passieren: In diesem Fall ist die Bedeutung eines „Rote Hand Briefes" nicht erkannt worden. DEUTSCHES ÄRZTEBLATT THEMEN i ER ZEIT „Rote Hand Briefe" sollen Arzt und Apotheker über neu erkannte schwerwiegende Nebenwirkungen oder fehlerhafte Chargen von Arzneimitteln informieren. Die „Rote Hand" auf dem Briefumschlag und dem Briefkopf sowie die Aufschrift „Wichtige Mitteilung über ein Arzneimittel" sind ein Warnsignal, diese Information

Schlagworte

Rote Hand Brief Arzneimittelsicherheit Nebenwirkungen Arzt Apotheker BPI-Kodex Patientenwarnung pharmazeutische Unternehmer Informationspflicht Gesundheitsschäden Drug Safety Adverse Drug Reaction Reporting Pharmaceutical Industry Physicians Pharmacists Risk Communication