CareLit Fachartikel

GTP-bindende Proteine in der Pathophysiologie innerer Erkrankungen

Zeuzem, S.; Schulz, I.; Casparyi, W.F. · Deutsches Ärzteblatt · 1992 · Heft 34 · S. 1 bis 1

Dokument
458211
CareLit-ID
Jahr
1992
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Zeuzem, S.; Schulz, I.; Casparyi, W.F.
Ausgabe
Heft 34 / 1992
Jahrgang 24
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Proteine sind an der Zellproliferation und -differenzierung beteiligt. Punktmutationen an bestimmten Positionen innerhalb der ras-Gene scheinen in der malignen Transformation verschiedener Zelltypen von entscheidender Bedeutung zu sein (7). Weitere Vertreter der GTP-bindenden und -hydrolysierenden Proteine sind die Initiationsund Elongationsfaktoren der Proteinbiosynthese (8) sowie bestimmte für die Translokation von Proteinen in das endoplasmatische Retikulum verantwortliche Rezeptoren

Schlagworte

GTP-bindende Proteine G-Proteine Zellproliferation Signalübertragung ADP-Ribosylierung Cholera Pertussis Rezeptoren Effektoren Proteinbiosynthese Punktmutationen Pathophysiologie GTP-Binding Proteins Signal Transduction Whooping Cough Protein Biosynthesis