CareLit Fachartikel
GTP-bindende Proteine in der Pathophysiologie innerer Erkrankungen
Zeuzem, S.; Schulz, I.; Casparyi, W.F. · Deutsches Ärzteblatt · 1992 · Heft 34 · S. 1 bis 1
Dokument
458211
CareLit-ID
Jahr
1992
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Proteine sind an der Zellproliferation und -differenzierung beteiligt. Punktmutationen an bestimmten Positionen innerhalb der ras-Gene scheinen in der malignen Transformation verschiedener Zelltypen von entscheidender Bedeutung zu sein (7). Weitere Vertreter der GTP-bindenden und -hydrolysierenden Proteine sind die Initiationsund Elongationsfaktoren der Proteinbiosynthese (8) sowie bestimmte für die Translokation von Proteinen in das endoplasmatische Retikulum verantwortliche Rezeptoren
Schlagworte
GTP-bindende Proteine
G-Proteine
Zellproliferation
Signalübertragung
ADP-Ribosylierung
Cholera
Pertussis
Rezeptoren
Effektoren
Proteinbiosynthese
Punktmutationen
Pathophysiologie
GTP-Binding Proteins
Signal Transduction
Whooping Cough
Protein Biosynthesis