CareLit Fachartikel
Künstliche enterale Ernährung nach perkutan-endoskopischer Gastrostomie
Jung, S. · ENDO-PRAXIS, Frankfurt · 1998 · Heft 5 · S. 6 bis 13
Dokument
45837
CareLit-ID
Jahr
1998
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Die Indikation zur PEG-Anlage besteht, wenn über einen längeren Zeitraum ggf. bis ans Lebensende eine bedarfsdeckende Nährstoffzufuhr auf peroralem Weg nicht mehr in ausreichendem Maß möglich ist. Der endoskopische Eingriff ist daher als Einleitung der künstlichen Nahrungszufuhr zu sehen. Diese Art der enteralen Ernährung steht somit mit engen Bezug zur Endoskopie. Sie ist ein wesentlicher Teil der Nachsorge.
Schlagworte
ERNAEHRUNG
ALTERNATIVE
SONDENERNAEHRUNG
GASTROSKOPIE
INFUSIONSTHERAPIE
ERNAEHRUNGSSONDE
ENDO-PRAXIS
Frankfurt