CareLit Fachartikel

Künstliche enterale Ernährung nach perkutan-endoskopischer Gastrostomie

Jung, S. · ENDO-PRAXIS, Frankfurt · 1998 · Heft 5 · S. 6 bis 13

Dokument
45837
CareLit-ID
Jahr
1998
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
ENDO-PRAXIS, Frankfurt
Autor:innen
Jung, S.
Ausgabe
Heft 5 / 1998
Jahrgang 14
Seiten
6 bis 13
Erschienen: 1998-05-01 00:00:00
ISSN
1611-6429
DOI

Zusammenfassung

Die Indikation zur PEG-Anlage besteht, wenn über einen längeren Zeitraum ggf. bis ans Lebensende eine bedarfsdeckende Nährstoffzufuhr auf peroralem Weg nicht mehr in ausreichendem Maß möglich ist. Der endoskopische Eingriff ist daher als Einleitung der künstlichen Nahrungszufuhr zu sehen. Diese Art der enteralen Ernährung steht somit mit engen Bezug zur Endoskopie. Sie ist ein wesentlicher Teil der Nachsorge.

Schlagworte

ERNAEHRUNG ALTERNATIVE SONDENERNAEHRUNG GASTROSKOPIE INFUSIONSTHERAPIE ERNAEHRUNGSSONDE ENDO-PRAXIS Frankfurt