CareLit Fachartikel
Abtreibung: Verwirrspiel um RU 486
Jachertz, N. · Deutsches Ärzteblatt · 1992 · Heft 20 · S. 1 bis 1
Dokument
458985
CareLit-ID
Jahr
1992
Publikation
PDF
ja
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DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
DEUTSCHES ÄRZTEBLATT D ie Hoechst AG beharrt darauf, die sogenannte Abtreibungspille RU 486 erst dann in Deutschland einzuführen, wenn die Abtreibungsfrage eindeutig gesetzlich geregelt ist. Bis dahin wird es keinen Zulassungsantrag geben, auch nicht von Roussel-Uclaf, dem französischen Hersteller, der das Mifepreston entwickelt hat. Roussel-Uclaf, eine Tochter von Hoechst, führt freilich inzwischen mit „zuständigen Stellen" in Deutschland Gespräche, wie es heißt. Nach einem
Schlagworte
Abtreibung
RU 486
Hoechst AG
Mifepreston
Zulassungsantrag
ethische Bedenken
Abortion
Mifepristone
Drug Approval
Ethics
Health Policy
Pharmaceutical Industry
Deutsches Ärzteblatt