CareLit Fachartikel

Parenterale Ernährung nach Operationen

Grimm, H. · Heilberufe · 1998 · Heft 5 · S. 32 bis 33

Dokument
45905
CareLit-ID
Jahr
1998
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Heilberufe
Autor:innen
Grimm, H.
Ausgabe
Heft 5 / 1998
Jahrgang 50
Seiten
32 bis 33
Erschienen: 1998-05-01 00:00:00
ISSN
0017-9604
DOI

Zusammenfassung

Nach rekonstruktiven Eingriffen des Verdauungstraktes werden Patienten aus Rücksicht auf die Anastomosenheilung für einige Tage intravenös ernährt. Mancheorts wird eine totale parenterale Ernährung mit Aminosäuren, Zucker und Fett favorisiert, andernorts wird die Infusion einer Glucoseund Elektrolytlösung praktiziert. Umstritten ist, welches Infusionskonzept überlegen ist. Zur Problemstellung macht es Sinn, den Stoffwechsel nach einer Operation näher zu betrachten.

Schlagworte

INFUSIONSTHERAPIE POSTOPERATIVE MASSNAHMEN PRAXIS PATIENTEN ERNÄHRUNG ZUCKER STOFFWECHSEL EVOLUTION ÜBERLEBEN NEBENNIEREN GLUCOSE AMINOSÄUREN FETTSÄUREN HERZ GLYKOGENOLYSE ES