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Kontamination der Operationswunde: Die Bedeutung von Abdeckmaterialien und Bereichskleidung

Hambraeus, A.; Hoborn, J. · Hygiene + Medizin, Wiesbaden · 1998 · Heft 5 · S. 152 bis 156

Dokument
45939
CareLit-ID
Jahr
1998
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Hygiene + Medizin, Wiesbaden
Autor:innen
Hambraeus, A.; Hoborn, J.
Ausgabe
Heft 5 / 1998
Jahrgang 23
Seiten
152 bis 156
Erschienen: 1998-05-01 00:00:00
ISSN
0172-3790
DOI

Zusammenfassung

Der Keimeintrag in den Operationssaal und letztlich in die Operationswunde wird von den Eigenschaften der Textilien beeinflußt, die im Operationssaal verwendet werden. Durch Reinraumkleidung verringert man erheblich die Übertragung von der Hautflora der Mitarabeiter in die Luft und von dort in die Operationswunde. Durch spezifische Bereichskleidung, die nur im Operationssaal getragen wird, verringert man das Risiko eines Keimeintrags von außen in den Operationssaal. Undurchlässige Tücher, die fest an der Haut des Patienten anliegen und die Wundregion umschließen, verringern das Risiko einer Kontaktinfektion der…

Schlagworte

BERUFSKLEIDUNG OPERATIONSBEREICH TEXTILIEN INFEKTIONSPRAEVENTION WUNDE ASEPTISCH KONTAMINATION Hygiene + Medizin Wiesbaden