CareLit Fachartikel
Kurz informiert
HS · Deutsches Ärzteblatt · 1992 · Heft 13 · S. 1 bis 1
Dokument
459636
CareLit-ID
Jahr
1992
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zur „optimalen Ulkustherapie" äußerte sich Prof. Dr. Winfried Kurtz, Chefarzt der Medizinischen Klinik I des Zentralkrankenhauses Reinkenheide, Bremerhaven. Er wandte sich gegen maximale Säurehemmung, die nur in Spezialfällen wie beispielsweise beim Zollinger-EllisonSyndrom sinnvoll sei. Das Diktum „ohne Säure kein Ulkus" sei längst widerlegt. Schließlich hätten 90 Prozent aller Patienten mit Ulcus ventriculi und 70 Prozent aller Patienten mit Ulcus duodeni keine Hyperchlorhydrie.
Schlagworte
Ulkustherapie
Säurehemmung
Omeprazol
H2-Blocker
Wundsalbe
Theophyllin
Claudicatio intermittens
Herz-Kreislauf
Akne
Stomaversorgung
Peptic Ulcer
Acid Suppressants
Omeprazole
H2 Antagonists
Wound Healing
Theophylline