CareLit Fachartikel
Gegen eine restriktive Gesetzesanwendung bei Betäubungsmitteln
Kg · Deutsches Ärzteblatt · 1992 · Heft 12 · S. 1 bis 1
Dokument
459758
CareLit-ID
Jahr
1992
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
'e gibt viele (Winde inden Griff zu Drogen. Ute Gehl von Ohnmacht und Scheiche kann ein Grund sein. Schlimm genug, daß es Drogen gibt, aber das allein macht nitin gichtig. Eine von der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) im Auftrag des Bundesgesundheitsministeriums erstellte Anzeigenkampagne zum Thema Drogen und Sucht beleuchtet nach eigenen Angaben die Zusammenhänge, die zu Suchtproblemen führen können. Mit der Aktion sollen Erwachsene angeregt werden,
Schlagworte
Betäubungsmittel
Gesetzesanwendung
Drogen
Sucht
Schmerzfreiheit
Krankenhausfinanzierung
Pflegehilfe
medizinische Fortbildung
chronisch Kranke
Ärzte
Gesundheitsministeriums
Ostdeutschland
Drug Laws
Substance-Related Disorders
Pain Management
Health Policy