CareLit Fachartikel
Werbekampagne für Arzthelfelinnen
Dauth, S. · Deutsches Ärzteblatt · 1992 · Heft 11 · S. 1 bis 1
Dokument
459835
CareLit-ID
Jahr
1992
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
die Arbeitgeber decken. Die BDA erwartet auch Beiträge der Krankenkassen und der Sozialhilfe, die durch die Pflegeversicherung entlastet würden. Dem Bund käme wohl die Aufgabe zu, bedürftigen Personen mit Zuschüssen zu helfen. Der schwache Punkt im Arbeitgeber-Konzept bleibt vor allem die Fondslösung. Diese ist kaum zu verwirklichen. Dagegen tragen die Arbeitgeber mit ihrem Vorschlag, die Leistungen nur schrittweise einzuführen und auf allenfalls 1500 Mark im Monat zu begrenzen, den
Schlagworte
Werbekampagne
Arzthelferinnen
Ausbildung
Gesundheitsreform
Krankenkassen
Pflegeleistungen
Arbeitgeber
Defizit
Finanzierung
Sozialpolitik
Health Promotion
Health Care Reform
Health Care Costs
Health Services Accessibility
Workforce
Social Welfare