CareLit Fachartikel
Veranstaltung
N.N. · Deutsches Ärzteblatt · 1992 · Heft 7 · S. 1 bis 1
Dokument
460233
CareLit-ID
Jahr
1992
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
gleicher Weise wirkt die Einnahme von 600 mg am Tag vor der erwarteten Menstruation. Ein regelmäßiger Einsatz als „Einmonatspille" ist jedoch nicht möglich, da im folgenden Zyklus mit einer Verzögerung der Follikelreifung und der Verschiebung der Ovulation zu rechnen ist. Ein Schwangerschaftsabbruch mit Mifepriston ist bis zur 9. Schwangerschaftswoche möglich, doch läßt die Effektivität nach der 6. Schwangerschaftswoche kontinuierlich nach. Am wirksamsten ist der Einsatz des
Schlagworte
Mifepriston
Schwangerschaftsabbruch
Prostaglandin
Antigestagen
Abort
Psychotherapie
Fortbildung
Sonographie
Neurologie
Kardiologie
Schmerztherapie
Endokrinologie
Mifepristone
Abortifacients
Prostaglandins
Psychotherapy