CareLit Fachartikel

Die Behandlung des Hyperkinetischen Syndroms mit Methylphenidat Indikation und Risiken

Höger, C.; Goering, S.; Schacher-Gums, G. · Niedersächsisches Ärzteblatt, Hannover · 1998 · Heft 5 · S. 15 bis 19

Dokument
46029
CareLit-ID
Jahr
1998
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Niedersächsisches Ärzteblatt, Hannover
Autor:innen
Höger, C.; Goering, S.; Schacher-Gums, G.
Ausgabe
Heft 5 / 1998
Jahrgang 71
Seiten
15 bis 19
Erschienen: 1998-05-01 00:00:00
ISSN
0028-9795
DOI

Zusammenfassung

Der diagnostische Prozeß bei Verdacht auf das Vorliegen eines hyperkinetischen Syndroms ist vielschichtig und aufwendig; er beinhaltet Informationen aus verschiedenen sozialen Situationen des Kindes und erfordert gründliche differentialdiagnostische Abwägungen. Die Behandlung dieses Störungsbildes soll multimodal unter Berücksichtigung psychosozialer Interventionen, Psychotherapie und Pharmakotherapie erfolgen. Unter der Pharmakotherapie gelten die Psychostimulantien als Mittel der ersten Wahl, unter denen wird Methylphenidat am häufigsten verordnet.

Schlagworte

ARZNEIMITTEL DIAGNOSTIK DIFFERENTIALDIAGNOSTIK THERAPIE HYPERKINETISCHES SYNDROM PSYCHOTHERAPIE Niedersächsisches Ärzteblatt Hannover