CareLit Fachartikel

Aussagefähigkeit der Osteodensitometrie in der Osteoporose-Diagnostik

Reuther, G.; Dören, M.; Montag, M.; Peters, P.E.; Schneider, H.P.G. · Deutsches Ärzteblatt · 1991 · Heft 47 · S. 1 bis 1

Dokument
461080
CareLit-ID
Jahr
1991
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Reuther, G.; Dören, M.; Montag, M.; Peters, P.E.; Schneider, H.P.G.
Ausgabe
Heft 47 / 1991
Jahrgang 23
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

DEUTSCHES ARZTEBLATT KURZBERICHT I Aussagefähigkeit der OsteodensitoInetrie in der Osteoporose-Diagnostik steoporosen sind die häufigsten Osteopathien, die zu einerOsteopenie mit erhöhtem Frakturrisiko führen (1). Etwa 80 Prozent der Osteoporosen sind idiopathisch und werden den senilen und postmenopausalen Formen zugerechnet, die nach Schätzungen 30 bis 40 Prozent aller Menschen über 60 Jahre betreffen (33). Definition und Diagnosesicherung sind dennoch bis heute ohne

Schlagworte

Osteodensitometrie Osteoporose Knochendichte Diagnostik QCT DXA DPA Frakturrisiko Spongiosa Therapieeffekte Mineralisation Bildgebung Osteoporosis Bone Density Radiography Computed Tomography