Was Hänschen nicht lernt. .. Krebsprävention und Gesundheitsförderung
Pötschke-Langer, M. · Deutsches Ärzteblatt, Köln · 1998 · Heft 5 · S. 991 nis 992
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Propagierung eines gesunden Lebensstils, inklusive Ernährungs-, Freizeit-, Hygieneund Sicherheitsverhalten, sollte auch von Ärzten in Praxen und in Krankenhäusern neben der Akutbehandlung als medizinische Prävention geleistet werden. Wenn die Prävention chronischer Krankheiten wie Krebs, aber auch Herz-Kreislauf-Erkrankungen ernsthaft wahrgenommen wird, muß sie am Lebensstil der Patienten ansetzen. Dafür müssen Eltern von Ärzten auch auf ihr Rauchverhalten angesprochen werden; es muß deutlich vermittelt werden, daß sie als Eltern Verantwortung auch für die Gesundheit ihrer Kinder tragen.