CareLit Fachartikel
Abgeben statt abtreiben?
Poensgen, M. · Deutsches Ärzteblatt · 1991 · Heft 41 · S. 1 bis 1
Dokument
461664
CareLit-ID
Jahr
1991
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
fremdbestimmt sind. Sie kann entscheidungserleichternd und angstfrei verlaufen, wenn am Ende keine Indikationsstellung vom Arzt — sozusagen ein Urteil — steht, sondern letztlich die Gewissensentscheidung selbst getroffen werden kann und muß. Das Lebensschutzgebot wäreohne eingehende Beratung nicht erkennbar. Im übrigen ist es für einen verantwortungsbewußten Arzt unzumutbar, einen nicht ungefährlichen und keinesfalls komplikationsfreien Eingriff ohne die Gewißheit vorzunehmen, daß
Schlagworte
Schwangerschaftsabbruch
Adoptionsfreigabe
psychische Folgen
Frauen
medizinische Ethik
Beratung
Verantwortung
Lebensschutz
gesellschaftliche Diskriminierung
Kontrazeption
Unterstützung
Familienplanung
Abortion
Adoption
Women's Health
Mental Health