CareLit Fachartikel

Das Weibliche an der Prävention

Dauth, S. · Deutsches Ärzteblatt · 1991 · Heft 39 · S. 1 bis 1

Dokument
461836
CareLit-ID
Jahr
1991
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Dauth, S.
Ausgabe
Heft 39 / 1991
Jahrgang 23
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Gleich zu Anfang tat dies Dr. med. Ingeborg Retzlaff, die analysierte, welche Hoffnungen, Schwierigkeiten und Konflikte sich mit Prävention verbinden. Sie definierte Prävention kurz als ein Verhalten, „das die Gesundheit erhalten und verbessern soll. " Mit der These „Prävention ist weiblich" sei gemeint, daß der Präventionsgedanke im Ursprung sehr stark von Frauen vermittelt werde: Sie bekämen die Kinder, sorgten für sie und andere und seien damit für das „Morgen", die Zukunft zuständig.

Schlagworte

Prävention Gesundheit Frauen Gesundheitsverhalten Ärztinnen Gendiagnostik Sexualerziehung Wohlbefinden Ernährung Bewegung psychische Faktoren Gesundheitsförderung Health Promotion Women's Health Preventive Medicine Genetic Counseling