CareLit Fachartikel
Das Weibliche an der Prävention
Dauth, S. · Deutsches Ärzteblatt · 1991 · Heft 39 · S. 1 bis 1
Dokument
461836
CareLit-ID
Jahr
1991
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Gleich zu Anfang tat dies Dr. med. Ingeborg Retzlaff, die analysierte, welche Hoffnungen, Schwierigkeiten und Konflikte sich mit Prävention verbinden. Sie definierte Prävention kurz als ein Verhalten, „das die Gesundheit erhalten und verbessern soll. " Mit der These „Prävention ist weiblich" sei gemeint, daß der Präventionsgedanke im Ursprung sehr stark von Frauen vermittelt werde: Sie bekämen die Kinder, sorgten für sie und andere und seien damit für das „Morgen", die Zukunft zuständig.
Schlagworte
Prävention
Gesundheit
Frauen
Gesundheitsverhalten
Ärztinnen
Gendiagnostik
Sexualerziehung
Wohlbefinden
Ernährung
Bewegung
psychische Faktoren
Gesundheitsförderung
Health Promotion
Women's Health
Preventive Medicine
Genetic Counseling