CareLit Fachartikel
Niedrig dosierte Ovulationshemmer und Thromboembolie-Risiko
Breckwoldt, M.; Kuhl, H. · Deutsches Ärzteblatt · 1991 · Heft 38 · S. 1 bis 1
Dokument
461913
CareLit-ID
Jahr
1991
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Niedrig dosierte Ovulationshemmer und Thromboembolie-Risiko Meinert Breckwoldt und Herbert Kuhl chlaganfälle, tiefe Beinvenenthrombosen und Lungenembolien sind Erkrankungen, die — allerdings sehr selten — auch bei jungen Frauen auftreten können. Es ist bekannt, daß orale Kontrazeptiva das Risiko dieser Erkrankungen erhöhen können, wobei in erster Linie die Dosis des Ethinylestradiols eine Rolle spielen dürfte (1-7). Jedoch kann auch die Gestagenkomponente in Abhängigkeit von ihrer
Schlagworte
Ovulationshemmer
Thromboembolie
Ethinylestradiol
Gestoden
Schlaganfall
zerebrovaskuläre Erkrankungen
Risikofaktoren
Arzneimittelkommission
unerwünschte Arzneimittelwirkungen
Familienanamnese
Contraceptives
Oral
Thromboembolism
Estrogens
Progestins
Cerebrovascular Disorders