CareLit Fachartikel
Schwere Nebenwirkungen durch Mesna: Schlußwort
Gross, W.L. · Deutsches Ärzteblatt · 1991 · Heft 34 · S. 1 bis 1
Dokument
462216
CareLit-ID
Jahr
1991
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
sen: Uromitexan® wurde ursprünglich für die Anwendung bei Patienten mit Tumorerkrankungen entwikkelt. Alle Darreichungsformen (200 mg-, 400-mg-Ampulle zur parenteralen Anwendung und 10-ml-Trinkampulle ä 1000 mg) sind somit auf die im Rahmen von Chemotherapieprotokollen gebräuchlichen intravenösen Oxazaphosphorindosen ausgerichtet. Die gegenwärtig verfügbaren Formulierungen von Uromitexan® sind deshalb für eine exakte Dosisanpassung bei kontinuierlich peroral durchgeführter, niedrig
Schlagworte
Mesna
Uromitexan
Cyclophosphamid
hämorrhagische Cystitis
Tumorerkrankungen
Autoimmunerkrankungen
Nebenwirkungen
Urotoxizität
Blasenkarzinom
Nutzen-Risiko-Abwägung
Cyclophosphamide
Cystitis
Urinary Bladder Neoplasms
Autoimmune Diseases
Drug-Related Side Effects
Deutsches Ärzteblatt