CareLit Fachartikel

Todesursachenstatistik: Wie sicher ist die Angabe „ischämische Herzerkrankung“?

Löwel, H.; Lewis, M.; Hörmann, A.; Gostomzyk, J.; Keil, U. · Deutsches Ärzteblatt · 1991 · Heft 31 · S. 1 bis 1

Dokument
462315
CareLit-ID
Jahr
1991
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Löwel, H.; Lewis, M.; Hörmann, A.; Gostomzyk, J.; Keil, U.
Ausgabe
Heft 31 / 1991
Jahrgang 23
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

DEUTSCHES ÄRZTEBLATT DIE ÜBERSICHT Hannelore Löwel, Michael Lewis; Allmut Hörmann; Johannes Gostomzyk; Ulrich Keil Im Rahmen des MONICA-Augsburg-Herzinfarktregisters wurden 1759 Todesfälle an ischämischer Herzkrankheit (ICD 410-414, Alter 25 bis 74 Jahre) durch Auswertung der Krankenakten und Autopsieergebnisse (sieben Prozent) validiert. Bei außerhalb der Klinik Verstorbenen wurde der zuletzt behandelnde Arzt und/oder Leichenschauer befragt. Korrekterweise wären 20 Prozent dieser

Schlagworte

Todesursachenstatistik ischämische Herzerkrankung Herzinfarkt Autopsie MONICA-Studie Gesundheitswesen Obduktionsrate koronare Todesfälle Datenvalidierung ICD Heart Diseases Myocardial Infarction Cause of Death Autopsy Statistics Epidemiology