CareLit Fachartikel

Welchen Stellenwert hat Magnesium bei Herzrhythmusstörungen?

Zylka-Menhorn, V. · Deutsches Ärzteblatt · 1991 · Heft 21 · S. 1 bis 1

Dokument
463001
CareLit-ID
Jahr
1991
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Zylka-Menhorn, V.
Ausgabe
Heft 21 / 1991
Jahrgang 23
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

DEUTSCHES ÄRZTEBLATT Welchen Stellenwert hat Magnesium bei Herzrhythmusstörungen? O bwohl die antiarrhythmische Wirkung von Magnesium bereits im Jahr 1935 erstmals beschrieben wurde, fanden Veränderungen des extraund intrazellulären Magnesiumgehaltes sowie deren Auswirkungen auf den Organismus bisher nur wenig Beachtung. Inzwischen ist das Interesse am möglichen therapeutischen Nutzen dieses Ions gestiegen. Insbesondere nach den ernüchternden Ergebnissen der CAST-Studie (die

Schlagworte

Magnesium Herzrhythmusstörungen antiarrhythmische Wirkung Hypomagnesiämie Torsade-de-pointes Kammerarrhythmien Digitalisintoxikation QT-Intervall Atherosklerose Calcium-Antagonisten Arrhythmias Hypomagnesemia Calcium Channel Blockers Myocardial Infarction Tachycardia Deutsches Ärzteblatt