CareLit Fachartikel

Quantitative Knochendichtemessung zur Diagnose der Osteopenie: Reproduzierbarkeit problematisch

Lilienfeld-Toal, H.V. · Deutsches Ärzteblatt · 1991 · Heft 13 · S. 1 bis 1

Dokument
463701
CareLit-ID
Jahr
1991
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Lilienfeld-Toal, H.V.
Ausgabe
Heft 13 / 1991
Jahrgang 23
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

durch eine massive Aortensklerose vorgetäuscht werden. Erst die Beachtung dieser zusätzlichen Gesichtspunkte erlaubt eine vergleichende Betrachtung der verschiedenen Methoden für die Knochendichtebestimmung. Prof. Dr. K. Mathias Direktor des Instituts für Strahlendiagnostik Städt. Kliniken Dortmund Beurhausstraße 40 W-4600 Dortmund 1 Es gibt Bereiche der Medizin, in denen mit Begriffen, die von allen zweifelsfrei verstanden und verwendet werden, gearbeitet werden kann. Auf dem

Schlagworte

Knochendichtemessung Osteopenie Osteoporose Frakturrisiko Reproduzierbarkeit DEXA QCT Diagnostik Knochenmineral Variationskoeffizient Osteoporosis Bone Density Fractures Diagnostic Imaging Absorptiometry Tomography