CareLit Fachartikel
Wann H2-Blockerdosis verdoppeln?
w · Deutsches Ärzteblatt · 1991 · Heft 8 · S. 1 bis 1
Dokument
464283
CareLit-ID
Jahr
1991
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
vorgestellten Untersuchung — hingegen im Laufe der Jahre nicht. Hirndurchblutung, regionale neuronale Aktivität und regionaler Glukoseumsatz korrelieren offenbar miteinander, so daß die PositronenEmissions-Tomographie (PET) die „Hypofrontalität" schizophrener Patienten bestätigte. Ferner gelang mit dieser Methode die Darstellung der räumlichen Verteilung von Dopaminund Muskarin-Rezeptoren im Gehirn. Damit ließen sich erstmals unterschiedliche Wirkprofile verschiedener Neuroleptika
Schlagworte
H2-Blocker
Ranitidin
Ulkusheilung
Protonenpumpenhemmer
Magenblutung
Therapieansätze
Schizophrenie
Dopamin
Glutamat
PET
Neuroleptika
Risikopatienten
Ranitidine
Duodenal Ulcer
Proton Pump Inhibitors
Schizophrenia