CareLit Fachartikel

Wann H2-Blockerdosis verdoppeln?

w · Deutsches Ärzteblatt · 1991 · Heft 8 · S. 1 bis 1

Dokument
464283
CareLit-ID
Jahr
1991
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
w
Ausgabe
Heft 8 / 1991
Jahrgang 23
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

vorgestellten Untersuchung — hingegen im Laufe der Jahre nicht. Hirndurchblutung, regionale neuronale Aktivität und regionaler Glukoseumsatz korrelieren offenbar miteinander, so daß die PositronenEmissions-Tomographie (PET) die „Hypofrontalität" schizophrener Patienten bestätigte. Ferner gelang mit dieser Methode die Darstellung der räumlichen Verteilung von Dopaminund Muskarin-Rezeptoren im Gehirn. Damit ließen sich erstmals unterschiedliche Wirkprofile verschiedener Neuroleptika

Schlagworte

H2-Blocker Ranitidin Ulkusheilung Protonenpumpenhemmer Magenblutung Therapieansätze Schizophrenie Dopamin Glutamat PET Neuroleptika Risikopatienten Ranitidine Duodenal Ulcer Proton Pump Inhibitors Schizophrenia