CareLit Fachartikel

Anwendungen des genetischen Fingerabdrucks in der Medizin

Epplen, J.T.; Zischler, H.; Roewer, L.; Nürnberg, P. · Deutsches Ärzteblatt · 1991 · Heft 7 · S. 1 bis 1

Dokument
464357
CareLit-ID
Jahr
1991
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Epplen, J.T.; Zischler, H.; Roewer, L.; Nürnberg, P.
Ausgabe
Heft 7 / 1991
Jahrgang 23
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Jörg T. Epplen, Hans Zischler und Lutz Roewer; Peter Nürnberg DEUTSCHES ÄRZTEBLATT DIE ÜBERSICHT Die Darstellung der „genetischen Fingerabdrucke" mittels simpler repetitiver Oligonukleotid-Sonden erlaubt die Unterscheidung aller Menschen, mit der einzigen Ausnahme von eineiigen Zwillingen. Mit dieser Methode wird ein komplexes Strichcodemuster erzeugt, welches lediglich die Fragmentlängen von vielen unabhängigen, sogenannten hypervariablen DNA-Loci im Genom reflektiert. Die angewandten

Schlagworte

genetischer Fingerabdruck DNA Oligonukleotide Tumoren Forensik Vaterschaftsgutachten Genom Sequenzierung Hybridisierung DNA-Analyse Chromosomen Genetik DNA Fingerprinting Tumors Forensic Genetics Genetic Testing