CareLit Fachartikel

Ist die Frage der Behandlung oder Nichtbehandlung eines metastasierenden nicht-kleinzelligen Lungenkarzinoms immer noch ein ethisches Dilemma?

Schefer, H.; Bunn, P.-A. · Oncology Nurses heute, Amsterdam · 1998 · Heft 6 · S. 14 bis 17

Dokument
46448
CareLit-ID
Jahr
1998
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Oncology Nurses heute, Amsterdam
Autor:innen
Schefer, H.; Bunn, P.-A.
Ausgabe
Heft 6 / 1998
Jahrgang 3
Seiten
14 bis 17
Erschienen: 1998-06-01 00:00:00
ISSN
1386-128X
DOI

Zusammenfassung

Lungenkrebs ist die dritthäufigste Krebserkrankung in der westlichen Welt und bei Frauen und Männern die Krebserkrankung mit der höchsten Letalität. Zum nicht-kleinzelligen Lungenkarzinom, das etwa 75-80% aller Bronchialkarzinome ausmacht, gehören das adenosquamöse Karzinom, das Adenokarzinom und das großzellige Karzinom. Zum Zeitpunkt der Diagnose sind etwa bei einem Drittel aller Fälle bereits Metastasen vorhanden. Diese ausgeprägte Neigung zu Metastasen und das Fehlen einer hochwirksamen systemischen Chemotherapie sind verantwortlich für die betrüblich niedrige Heilungsrate von 14%.

Schlagworte

KOSTEN THERAPIE CHEMOTHERAPIE LUNGEN CA MORTALITAET LEBENSQUALITAET FRAUEN ADENOKARZINOM ÄRZTE PATIENTEN CISPLATIN ONKOLOGEN SCHWEIZ COLORADO PACLITAXEL ANTIMETABOLITEN