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EMBRYONENSCHUTZ: Schutz geht nicht weit genug

Schlicht, F. · Deutsches Ärzteblatt · 1990 · Heft 50 · S. 1 bis 1

Dokument
464891
CareLit-ID
Jahr
1990
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Schlicht, F.
Ausgabe
Heft 50 / 1990
Jahrgang 22
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

DEUTSCHES ÄRZTEBLATT 9=1311113 EMBRYONENSCHUTZ Zu dem „seite eins"-Beitrag „Im Zeichen des Mißtrauens" in Heft 44/1990: Schutz geht nicht weit genug Gut, daß Embryonen vor dem Zugriff experimentierfreudiger Wissenschaftler ein Stück weit geschützt werden, denn (wie im „seite-eins"Beitrag zu lesen) „Grundgedanke des Gesetzes ist es, daß mit der Kernverschmelzung innerhalb der befruchteten Eizelle menschliches Leben entsteht". Schade nur, daß dieser Schutz menschlichen Lebens

Schlagworte

Embryonenschutz menschliches Leben Ethik Psychotherapie Gesundheitswissenschaften Dritte Welt integrierte Versorgung psychische Erkrankungen Embryo Ethics Psychotherapy Community Health Health Services Developing Countries Deutsches Ärzteblatt