CareLit Fachartikel

Die Selbstfürsorge-Defizit-Theorie von Dorothea Orem

Stähling, E. · Pflegen Ambulant, Melsungen · 1998 · Heft 6 · S. 46 bis 48

Dokument
46492
CareLit-ID
Jahr
1998
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pflegen Ambulant, Melsungen
Autor:innen
Stähling, E.
Ausgabe
Heft 6 / 1998
Jahrgang 9
Seiten
46 bis 48
Erschienen: 1998-06-01 00:00:00
ISSN
0937-0277
DOI

Zusammenfassung

Die Selbstfürsorge-Defizit-Theorie von Dorothea Orem kann für die Pflege handlungsleitend sein, indem sich die Umsetzung des Pflegeprozesses an ihr orientiert und Entscheidungen durch sie begründet werden können. Die Selbstfürsorge-Defizit-Theorie ist ein Werkzeug für eine effiziente und effektive Pflege. Orem verwendet den Pflegeprozeß als Voraussetzung pflegerischen Handelns: Das Selbstfürsorge-Defizit-Modell ergänzt sich gut mit dem Modell von Leininger.

Schlagworte

PFLEGEMODELL LEININGER MADELEINE OREM DOROTHEA PFLEGEPROZESS BALTIMORE GESUNDHEIT GESUNDHEITSDIENSTE INDIANA KRANKENPFLEGE MENSCHEN PATIENTEN VIRGINIA KRANKHEIT GESUNDHEITSWESEN