CareLit Fachartikel
Jod als Thyreostatikum
Raue, F. · Deutsches Ärzteblatt · 1990 · Heft 42 · S. 1 bis 1
Dokument
465650
CareLit-ID
Jahr
1990
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
DEUTSCHES ÄRZTEBLATT KURZBERICHTE eit Juli 1989 ist das injizierbare Jodpräparat (Endojodin®) nicht mehr erhältlich. Es wurde bisher sowohl in der thyreotoxischen Krise als auch zur Operationsvorbereitung (Plummerung) von hyperthyreoten Strumen eingesetzt. Da die Rote Liste 1989 für die Thyreostase kein weiteres injizierbares Jodpräparat anbietet, stellt sich die Frage nach Ersatzlösungen. Mechanismus der Thyreostase durch Jod Anorganisches Jod in hohen Dosen (10 bis 500 mg/die) hemmt
Schlagworte
Jod
Thyreostatikum
Schilddrüse
Hyperthyreose
Thyreostase
Endojodin
Lugolsche Lösung
Iopodat
Hormonsynthese
Plummerung
Thyreostatika
Betablocker
Iodine
Hyperthyroidism
Thyroid Gland
Thyroid Hormones