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Grenze der Verantwortung

Stoll, P. · Deutsches Ärzteblatt · 1990 · Heft 38 · S. 1 bis 1

Dokument
465970
CareLit-ID
Jahr
1990
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Stoll, P.
Ausgabe
Heft 38 / 1990
Jahrgang 22
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

rung am Leben zu erhalten versucht, oder ob er sie, wie Herr Koop in meinem Artikel, buchstäblich verhungern läßt. Wenn Herr Ruhrmann wirklich jeden schwerstbehinderten Säugling so lange es geht am Leben erhält, dann wird er damit manchmal gegen die Interessen des Säuglings verstoßen — ihn, wie Herr Wiedemann es ausdrückt, foltern. Wenn er sich dagegen manchmal für ein humanes Sterbenlassen entscheidet, dann praktiziert er die passive Euthanasie — er läßt einen Säugling um seiner

Schlagworte

Euthanasie passive Euthanasie aktive Euthanasie medizinische Indikation Schwangerschaftsabbruch moralische Entscheidungen Euthanasia Ethics Medical Prenatal Diagnosis Pregnancy Decision Making Patient Rights Deutsches Ärzteblatt