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Warum Diskussion der aktiven und der passiven Euthanasie auch in Deutschland unvermeidlich ist: Führt zu Mißbrauch

Ailinger, M. · Deutsches Ärzteblatt · 1990 · Heft 37 · S. 1 bis 1

Dokument
466043
CareLit-ID
Jahr
1990
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Ailinger, M.
Ausgabe
Heft 37 / 1990
Jahrgang 22
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

von ihnen (Encyclopedia of Religion and Ethics; V; 443). Dies ist ein bessere Vorbild für ärztliches Handeln und gesellschaftliche Solidarität als der Versuch, nur vernunftbegabtem und voll handlungsfähigem Leben einen „Lebenswert" zuzusprechen. Prof. Dr. G. Ruhrmann, Duvenstedter Damm 4, 2000 Hamburg 65 Unterschied der Ziele. .. Zur Frage der aktiven und passiven Sterbehilfe wird folgendermaßen argumentiert: Wenn es moralisch zulässig ist, einen Patienten auf dessen eigenen Wunsch

Schlagworte

Euthanasie aktive Sterbehilfe passive Sterbehilfe Ethik Lebenswert Lebensunwert medizinische Ethik Patientenrechte Missbrauch ärztliches Handeln Leidenslinderung Gesellschaft Euthanasia Ethics Medical Patient Rights