CareLit Fachartikel

Änderung der Mutterschafts-Richtlinien

N.N. · Deutsches Ärzteblatt · 1990 · Heft 37 · S. 1 bis 1

Dokument
466072
CareLit-ID
Jahr
1990
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 37 / 1990
Jahrgang 22
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Änderung der Mutterschafts-Richtlinien schaften vor. Davon entfallen rund die Hälfte auf die Mißbildungsform des Anenzephalus, die im Rahmen des ersten nach den Mutterschafts-Richtlinien vorgesehenen Ultraschall-Screenings zwischen der 16. und 20. Schwangerschaftswoche erkannt werden kann. Die andere Hälfte des Vorkommens offener Neuralrohrdefekte betrifft die Spina bifida aperta, die somit in der Bundesrepublik Deutschland ebenfalls eine Inzidenz von etwa einem Fall auf 1000

Schlagworte

Mutterschafts-Richtlinien Ultraschall-Screening Anenzephalus Spina bifida aperta Alpha-Fetoprotein Schwangerschaftsabbruch iatrogener Abort CTG Frühgeburt Sensitivität Spezifität Gestationsalter Maternal Welfare Neural Tube Defects Alpha-Fetoproteins Prenatal Diagnosis