CareLit Fachartikel

Einsparpotential bei der präoperativen anästesiologischen Visite am Beispiel einer Präanästhesieambulanz

Felleiter, P.; Lierz, P.; Kress, H.-G.; Hörauf, K. · Anästhesiologie und Intensivmedizin, Erlangen · 1998 · Heft 7 · S. 392 bis 396

Dokument
46655
CareLit-ID
Jahr
1998
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Anästhesiologie und Intensivmedizin, Erlangen
Autor:innen
Felleiter, P.; Lierz, P.; Kress, H.-G.; Hörauf, K.
Ausgabe
Heft 7 / 1998
Jahrgang 39
Seiten
392 bis 396
Erschienen: 1998-07-01 00:00:00
ISSN
0170-5334
DOI

Zusammenfassung

Bei zunehmendem Kostendruck im Gesundheitswesen bietet sich primär der Verzicht auf Maßnahmen an, deren anästhesiologische Relevanz nicht belegt ist. Ziel der Untersuchung war es zu überprüfen, welches Einsparpotential im Bereich der präoperativen Evaluierung durch die konsequente Anwendung von Richtlinien für die präoperative Erhebung anästhesierelevanter Befunde besteht. Das errechnete Einsparpotential betrug 60.188,62 Euro. Die Vermeidung nicht indizierter Untersuchungen durch die Anwendung von Richtlinien eröffnet die Möglichkeit zu Einsparungen, ohne Qualitätsverluste in der Patientenversorgung hinnehmen zu…

Schlagworte

QUALITAETSSICHERUNG MEDIZIN KOSTENDAEMPFUNG ANAESTHESIEVERFAHREN PRAEOPERATIVE MASSNAHMEN Anästhesiologie und Intensivmedizin Erlangen