CareLit Fachartikel
Ulkus-Studie: Rezidivprophylaxe in der Praxis
vi · Deutsches Ärzteblatt · 1990 · Heft 27 · S. 1 bis 1
Dokument
466590
CareLit-ID
Jahr
1990
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Pseudoallergje gegen Arzneimittel: genetische Prädisposition entstehen, auch heute noch eine Herausforderung für erfahrene Urologen. Zwar schien dieses Problem nach Einführung der Sichturethrotomie gelöst zu sein, doch die Erfolgsquote dieser Methode (sie wird mit 60 bis 90 Prozent angegeben) vermindert sich mit jedem weiteren Eingriff: Es entstehen therapieresistente Narben. Möhring untersuchte daher die Wirksamkeit intraläsionaler und/oder periläsionaler Infiltrationen von
Schlagworte
Ulkus
Rezidivprophylaxe
Therapie
peptische Ulzera
H2-Blocker
Famotidin
Beobachtungsstudie
Patienten
Arzneimittel
Allergien
pseudo-allergische Reaktionen
genetische Prädisposition
Peptic Ulcer
Recurrence
Drug Therapy
Famotidine