CareLit Fachartikel
Prävalenz des Zytomegalievirus
mle · Deutsches Ärzteblatt · 1989 · Heft 46 · S. 1 bis 1
Dokument
468964
CareLit-ID
Jahr
1989
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Im Aortenklappenbereich ist sie wegen der Komplikationen zurückhaltend durchzuführen, bei der Mitralstenose als experimentell zu werten und chirurgisch gesehen eher ein therapeutischer Rückschritt. Kollateralen, Ductus arteriosus Botalli und nicht mehr benötigte Shunts können durch kathetergesteuerte Einbringung embolisierenden Materials verschlossen werden. Perioperatives Management Verfeinerte Herzunterstützungssysteme wie Intraaortale Gegenpulsations-B allonpumpe (IABP),
Schlagworte
Zytomegalievirus
Prävalenz
Antikörper
Hepatitis-B
HIV
Risikogruppen
Blutspender
Infektion
Pathogenität
sexuelle Übertragung
kongenitale Neugeboreneninfektion
Cytomegalovirus
Hepatitis B virus
Antibodies
Seroprevalence
Immunocompromised Host