CareLit Fachartikel

Biomedizinische Ethik

Viefhus, H. · Deutsches Ärzteblatt · 1989 · Heft 41 · S. 1 bis 1

Dokument
469441
CareLit-ID
Jahr
1989
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Viefhus, H.
Ausgabe
Heft 41 / 1989
Jahrgang 21
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

3. Histokompatibilität Wie wir schon früher mit Schwonzen (2) berichtet haben, ist die Wirkung der Lymphozyten eng gebunden an den sogenannten major Histocompatibilitäts-Komplex (MHC), beziehungsweise in älterer Nomenklatur „Human Lymphocyte Antigen" = HLA, aus einem kleinen Arm des Chromosoms 6, für den neben solchen für Antigene der entsprechende Rezeptor vorliegen muß (MHC II = HLA-D). Die T8-Lymphozyten = CTL können Zellen mit MHC-I-Struktur ( = HLA A, B, C) nur angreifen, wenn diese

Schlagworte

Histokompatibilität Lymphozyten MHC HLA T-Zell-Rezeptor Medizinische Ethik Güterabwägung Gentechnologie Immunologie Zytolyse Histocompatibility Antigens Lymphocytes T-Lymphocytes Ethics Genetic Engineering Cytotoxicity