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pe · Deutsches Ärzteblatt · 1989 · Heft 39 · S. 1 bis 1

Dokument
469632
CareLit-ID
Jahr
1989
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
pe
Ausgabe
Heft 39 / 1989
Jahrgang 21
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

me bedingt langsam einschleichend dosiert werden. Es wird diskutiert, ob zur Therapie der Schlafapnoe eventuell niedrigere Theophyllin-Spiegel als etwa beim Asthma ausreichend sind, da bei der Schlafapnoe Effekte wie die Stimulation der ZwerchfellAtmung stärker ausgenutzt werden, die im Unterschied zur Bronchodilatation bereits ab Theophyllin-Spiegeln von 5 µg/ml zu verifizieren sind. Als adjuvante Maßnahmen zur Therapie des Schlafapnoe-Syndroms empfehlen die Experten

Schlagworte

Schlafapnoe Theophyllin Therapie Osteoporose Hyperkalziämie Immunstimulans Hochdruckpatient Arzneimittel Nebenwirkungen Dosierung Wechselwirkungen Galenik Sleep Apnea Syndromes Theophylline Osteoporosis Hypercalcemia