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BEKANNTMACHUNG DER BUNDESÄRZTEKAMMER: Mehrlingsreduktion mittels Fetozid

N.N. · Deutsches Ärzteblatt · 1989 · Heft 31 · S. 1 bis 1

Dokument
470088
CareLit-ID
Jahr
1989
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 31 / 1989
Jahrgang 21
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Die Ambivalenz medizinischen Fortschritts wird auch in der modernen Reproduktionsmedizin sichtbar. So treten nach Behandlung der weiblichen Sterilität mittels K hochdosierter hormonaler Stimulierung zur Erzielung einer Spontan-Schwangerschaft, K intrauterinem oder intratubarem Transfer von vier oder mehr in-vitro-erzeugten Embryonen oder K intratubarem Gametentransfer mit vier und mehr Oozyten immer häufiger Mehrlingsschwangerschaften auf. Bei Austragen von vier und mehr Feten kommt

Schlagworte

Mehrlingsreduktion Fetozid Reproduktionsmedizin Mehrlingsschwangerschaft ethische Grundsätze medizinische Indikation Prävention Schwangerschaftskomplikationen Multiple Pregnancy Feticide Reproductive Techniques Assisted Ethical Theory Pregnancy Complications Indications Deutsches Ärzteblatt