CareLit Fachartikel

Nephrotoxizität von 5-Aminosalicylsäure (Mesalazin)

Henning, H.V. · Deutsches Ärzteblatt · 1989 · Heft 30 · S. 1 bis 1

Dokument
470175
CareLit-ID
Jahr
1989
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Henning, H.V.
Ausgabe
Heft 30 / 1989
Jahrgang 21
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

DEUTSCHES ÄRZTEBLATT KURZBERICHT 5-Aminosalicylsäure (Mesalazin; im Handel als Asacolitin', Claversal, Salofalk®) findet im weitesten Rahmen Verwendung in der Therapie entzündlicher Darmerkrankungen. In jüngster Zeit sind zwei Beobachtungen publiziert worden (1, 2), nach denen es unter der Behandlung mit 5-Aminosalicylsäure zum Auftreten einer interstitiellen Nephritis kommen kann. Von Mühlendahl (1) berichtete über einen 15jährigen Patienten mit Colitis ulcerosa, bei dem eine Anurie

Schlagworte

Nephrotoxizität 5-Aminosalicylsäure Mesalazin interstitielle Nephritis Colitis ulcerosa Niereninsuffizienz Aminosalicylic Acid Nephritis Interstitial Kidney Failure Chronic Colitis Ulcerative Creatinine Hypersensitivity Deutsches Ärzteblatt