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Morbus Crohn: 5. Inzidenz und Prävalenz

Professor, T.M.; Otte, M.; Feiereis, H. · Deutsches Ärzteblatt · 1989 · Heft 23 · S. 1 bis 1

Dokument
470515
CareLit-ID
Jahr
1989
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Professor, T.M.; Otte, M.; Feiereis, H.
Ausgabe
Heft 23 / 1989
Jahrgang 21
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

spannt auf Ihren Artikel. Doch je weiter ich las, um so größer wurde die Enttäuschung. Ich kann nicht verstehen, wieso man heute noch einen „aktuellen" Artikel über Morbus Crohn schreiben kann, ohne auf die psychobiophysiologischen Aspekte gerade dieser Erkrankung einzugehen. Ich will jetzt nicht die neueren Erkenntnisse der Immunologie, vor allem in neurophysiologischer Hinsicht referieren, auch möchte ich nicht die vielfältigen psychosomatischen Theorien über Morbus Crohn erläutern,

Schlagworte

Morbus Crohn Inzidenz Prävalenz Psychosomatik Therapie Epidemiologie Ätiopathogenese Psychotherapie psychosoziale Faktoren neurotische Mechanismen Crohn Disease Epidemiology Prevalence Incidence Psychotherapy Psychosomatic Medicine