CareLit Fachartikel

Wie eingesperrt im eigenen Körper Hoffnungen für Patienten mit Locked-in-Syndrom

Lüdemann, P.; Manzl, G. · Schlaganfall-Magazin, Gütersloh · 1998 · Heft 8 · S. 14 bis 17

Dokument
47174
CareLit-ID
Jahr
1998
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Schlaganfall-Magazin, Gütersloh
Autor:innen
Lüdemann, P.; Manzl, G.
Ausgabe
Heft 8 / 1998
Jahrgang 1
Seiten
14 bis 17
Erschienen: 1998-08-01 00:00:00
ISSN
keine ISSN
DOI

Zusammenfassung

Zu den dramatischsten Folgen eines Schlaganfalls gehört das sog. Locked-in-Syndrom. Die älteste Beschreibung eines Patienten mit dieser Krankheit findet sich in Der Graf von Monte Christo von Alexandre Dumas. Monsieur Noirtier de Villefort wird dort als Leichnam mit lebenden Augen beschrieben. Patienten mit Locked-in-Syndrom sind im eigenen Körper eingesperrt (englisch: locked in). Sie sind an Armen und Beinen völlig gelähmt, können nicht mehr sprechen, müssen oft künstlich beatmet und mit einer Magensonde ernährt werden. Sie können sich nicht selbständig bemerkbar machen. Daher wurden sie früher manchmal für be…

Schlagworte

HIRNBLUTUNG APOPLEX LAEHMUNG BEHINDERUNG Schlaganfall-Magazin Gütersloh