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Empfehlungen zur Malariavorbeugung

Höfler, W.; Bienzle, U.; Eichenlaub, D.; Fleischer, K. · Deutsches Ärzteblatt · 1988 · Heft 50 · S. 1 bis 1

Dokument
472329
CareLit-ID
Jahr
1988
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Höfler, W.; Bienzle, U.; Eichenlaub, D.; Fleischer, K.
Ausgabe
Heft 50 / 1988
Jahrgang 20
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

D as Malariarisiko ist geographisch und jahreszeitlich sehr unterschiedlich. Besonders hoch ist es im tropischen Afrika, hoch auch in Ozeanien (Neuguinea, Solomon-Inseln, Vanuatu), mäßig im indischen Subkontinent, sehr gering dagegen in Nordafrika, in den Großstädten Mittelamerikas, Südamerikas, und Südostasiens, ebenso bei den üblichen Thailandreisen, auf den Malediven, der arabischen Halbinsel. In großen Höhen gibt es keine malariaübertragenden Stechmücken; diese Höhengrenze liegt in

Schlagworte

Malariavorbeugung Chemoprophylaxe Chloroquin Resistenz Mückenabwehrmittel Tropenmedizin Malaria Prophylaxis Chloroquine Drug Resistance Insect Repellents Tropical Medicine Deutsches Ärzteblatt