CareLit Fachartikel
Stomatherapie Teil 3: Versorgung des Urostomas
Ellermann, K. · Heilberufe · 1998 · Heft 9 · S. 60 bis 61
Dokument
47357
CareLit-ID
Jahr
1998
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Ist die Funktion des harnableitenden Systems durch organische oder entzündliche Prozesse stark beeinträchtigt, kann die Anlage einer künstlichen Harnausleitung, eines sog. Urostomas erforderlich werden. Akzeptanz und eigenständige Versorgung des Urostomas sind mit erheblichen physischen und psychischen Problemen verbunden und setzen eine intensive ärztliche und pflegerische Betreuung des Patienten voraus.
Schlagworte
BELASTUNG
PHYSISCHE
PSYCHISCHE
UROGENITALSYSTEM
UROLOGIE
HARNABLEITUNG
STOMAPFLEGE
STOMATHERAPEUT
KATHETER
PATIENTEN
THERAPIE
HAUT
BLASE
LEBENSQUALITÄT
KOLON
KOLOSTOMIE