CareLit Fachartikel

Die Behandlung vopn Hautreaktionen nach einer Strahlentherapie

Vandevelde, G. · Oncology Nurses heute, Amsterdam · 1998 · Heft 9 · S. 10 bis 11

Dokument
47466
CareLit-ID
Jahr
1998
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Oncology Nurses heute, Amsterdam
Autor:innen
Vandevelde, G.
Ausgabe
Heft 9 / 1998
Jahrgang 3
Seiten
10 bis 11
Erschienen: 1998-09-01 00:00:00
ISSN
1386-128X
DOI

Zusammenfassung

Strahelnbedingte Hautreaktionen entstehen als Ergebnis einer zeitlich begrenzten Verminderung von proliferierenden Zellen, deren Differenzierung normalerweise die kontinuierliche Bildung und Erhaltung der Epidermis sicherstellt. Ausmaß und Schweregrad der Hautreaktionen hängen weitgehend von der Körperoberfläche, dem bestrahlten Gesamtvolumen, der Bestrahlungstechnik und Strahlenenergie, der Gesamtstrahlendosis und der Strahlendosis pro Sitzung ab. Strahlenschäden fallen stärker aus, wenn mehrmals täglich bestrahlt wird und wenn die Strahlentherapie mit der Gabe bestimmter Zytostatika kombiniert wird.

Schlagworte

STRAHLENBELASTUNG RADIOLOGIE STRAHLENSCHAEDEN ZYTOSTATIKA HAUTPFLEGE STRAHLENTHERAPIE STRAHLENDOSIS STRAHLENSCHÄDEN KÖRPERREGIONEN REIBUNG KLEIDUNG HAUT WAHRSCHEINLICHKEIT BELGIEN TRAGEN PATIENTEN