Die Behandlung vopn Hautreaktionen nach einer Strahlentherapie
Vandevelde, G. · Oncology Nurses heute, Amsterdam · 1998 · Heft 9 · S. 10 bis 11
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Strahelnbedingte Hautreaktionen entstehen als Ergebnis einer zeitlich begrenzten Verminderung von proliferierenden Zellen, deren Differenzierung normalerweise die kontinuierliche Bildung und Erhaltung der Epidermis sicherstellt. Ausmaß und Schweregrad der Hautreaktionen hängen weitgehend von der Körperoberfläche, dem bestrahlten Gesamtvolumen, der Bestrahlungstechnik und Strahlenenergie, der Gesamtstrahlendosis und der Strahlendosis pro Sitzung ab. Strahlenschäden fallen stärker aus, wenn mehrmals täglich bestrahlt wird und wenn die Strahlentherapie mit der Gabe bestimmter Zytostatika kombiniert wird.