CareLit Fachartikel

Infektion nach intramedullären Osteosynthesen

Wittner, B.; Holz, U. · OP-Journal, Stuttgart · 1998 · Heft 9 · S. 128 bis 133

Dokument
47472
CareLit-ID
Jahr
1998
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
OP-Journal, Stuttgart
Autor:innen
Wittner, B.; Holz, U.
Ausgabe
Heft 9 / 1998
Jahrgang 14
Seiten
128 bis 133
Erschienen: 1998-09-01 00:00:00
ISSN
0178-1715
DOI

Zusammenfassung

Frühinfektionen nach Osteosynthesen sind dringliche Operationsindikationen, weil nach frühzeitiger Revision eine Ausheilung der Infektion bei noch liegendem Implantat möglich ist. Infektionen nach Marknagelungen breiten sich immer im gesamten Markraum aus. Nach gebohrter Nagelung ist eine große Fläche mit durchblutungsgestörtem Knochen der Infektion ausgesetzt. Nur wenn eine ausreichende Drainage des Markraumes möglich ist, kann ein stabiles Implantat bei der ersten Revision belassen werden. In allen anderen Fällen muß auf ein Fixateur externe umgestiegen werden. Nur am Unterschenkel kann versucht werden, die Au…

Schlagworte

KNOCHEN KNOCHENMARK CHIRURGIE OSTEOSYNTHESE INFEKTION FIXIERUNG OP-Journal Stuttgart