CareLit Fachartikel
Kurz informiert
Kl · Deutsches Ärzteblatt · 1987 · Heft 40 · S. 1 bis 1
Dokument
476652
CareLit-ID
Jahr
1987
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
für den Einsatz von KalziumAntagonisten bei instabiler Angina pectoris. Was weiß man heute über die Ursachen der schnell rezidivierenden Myokardischämien? Rafflenbeul: Durch frühzeitige Koronarangiographie und durch Angioskopie bei Patienten mit instabiler Angina pectoris hat man charakteristische Koronarveränderungen darstellen können, die in aller Regel mit intrakoronarer Thrombenbildung einhergehen. Ausgangspunkt dieses intraluminalen Thrombus ist ein rupturierter
Schlagworte
Kalziumantagonisten
Angina pectoris
Myokardischämie
Koronarangiographie
Thrombenbildung
Atherosklerose
Gefäßmuskulatur
Reizhusten
Codein
Atemdepression
Calcium Channel Blockers
Myocardial Ischemia
Coronary Angiography
Thrombosis
Atherosclerosis
Cough