CareLit Fachartikel

Das Problem des psychischen Hospitalismus

Beck, E.-G. · Heilberufe · 1998 · Heft 1 · S. 38 bis 39

Dokument
47680
CareLit-ID
Jahr
1998
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Heilberufe
Autor:innen
Beck, E.-G.
Ausgabe
Heft 1 / 1998
Jahrgang 50
Seiten
38 bis 39
Erschienen: 1998-10-01 00:00:00
ISSN
0017-9604
DOI

Zusammenfassung

Bei der Betrachtung des Begriffes Hospitalismus ist zu bemerken, daß seine beiden Formen - der infektiöse und der nicht-infektiöse - parallel nebeneinander existieren. Auch beim nicht-infektiösen, psychischen Hospitalismus wird das Krankenhaus selbst zu einem Risiko für den Patienten. Dies gilt besonders für Kinder und für durch Alter, Grundkrankheit und Therapie geschwächte Risikopatienten. Zu bedenken ist, daß ständig etwa ein Prozent der Bevölkerung im Krankenhaus behandelt wird, also hospitalisiert ist. Der folgende Beitrag will zeigen, wie psychischer Hospitalismus verhindert werden kann.

Schlagworte

VISITE BELASTUNG PSYCHISCHE PATIENTENINFORMATION HOSPITALISMUS PSYCHISCH PATIENTENROLLE BEZIEHUNG ARZT-PATIENT PATIENT-PFLEGEPERSONAL RISIKO THERAPIE BEVÖLKERUNG KRANKENHÄUSER MENSCHEN ZWANG