CareLit Fachartikel

Kann die Technik der suprapubischen Harnblasendrainage zu einer Limitierung der Harnwegsinfektionen und Komplikationen beitragen?

Piechota, H.; Brühl, P.; Meessen, S.; Hertle, L. · Hygiene + Medizin, Wiesbaden · 1998 · Heft 1 · S. 389 bis 396

Dokument
47705
CareLit-ID
Jahr
1998
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Hygiene + Medizin, Wiesbaden
Autor:innen
Piechota, H.; Brühl, P.; Meessen, S.; Hertle, L.
Ausgabe
Heft 1 / 1998
Jahrgang 23
Seiten
389 bis 396
Erschienen: 1998-10-01 00:00:00
ISSN
0172-3790
DOI

Zusammenfassung

Auf 149 Intensivstationen in Deutschland und Österreich wurden 1994 insgesmat 82% aller Patienten mit einer Katheterdrainage der Harnblase versorgt. In mehr als drei Viertel dieser Fälle wurde eine transurethrale Ableitung gewählt. Eine suprapubische Drainage kam in 18, 6% der Fälle zur Anwendung - ein unverständlich niedriger Anteil, wenn man die Vorteile des suuprapubischen Katheters bedenkt: er umgeht die schutzbedürftige Harnröhre und es kommt nicht zur Ausbildung einer die Keimaszension und entzündliche Komplikationen der Harnröhre sowie der männlichen Adnexe begünstigenden mukopurulenten Membran. Harnröhre…

Schlagworte

HARNBLASE HARNABLEITUNG DRAINAGE KATHETER DAUERKATHETER Hygiene + Medizin Wiesbaden