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Die „Vergangenheitsbewältigung“ darf nicht kollektiv die Ärzte diffamieren: Parallelen

Schmidt, R.; Specht, U. · Deutsches Ärzteblatt · 1987 · Heft 31 · S. 1 bis 1

Dokument
477123
CareLit-ID
Jahr
1987
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Schmidt, R.; Specht, U.
Ausgabe
Heft 31 / 1987
Jahrgang 19
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

LEHRE für die Gegenwart: Ärztliche Ethik besitzt eine politische Dimension! Glücklicherweise gibt es heute Kollegen, die aus der Geschichte zu lernen versuchen. Allein dadurch kann das Ausbreiten von erneutem Wahnsinn vermieden werden. Dieses Ziel hat sich wohl auch die IPPNW gesetzt. Die innerhalb der ärztlichen Standesorganisation und deren Publikationsorganen verbreitete demagogische Kritik an der warnenden Aktivität vieler engagierter Mediziner weist auf die geistige Zielsetzung

Schlagworte

ärztliche Ethik Verantwortung NS-Zeit Holocaust IPPNW nukleare Bedrohung Vergangenheitsbewältigung medizinische Verantwortung Euthanasie Rassenverfolgung Katastrophenmedizin politische Dimension Ethics Medical History 20th Century